Starter
- 10GB Upload je Datei
- 1 TB Gesamtspeicher
- 14 Tage Standard-Speicherzeit
- Geplante Link-Statistiken Light
Premium ist noch nicht buchbar. Wir bauen die Technik gerade so auf, dass große Uploads auch unter Last stabil laufen. Unten siehst du die Pakete die wir dafür geplant haben im Preisvergleich.
Hinweis: Premium ist aktuell nicht buchbar. Wir bauen gerade Code, API und Storage so, dass es stabil bleibt und nicht in die Knie geht, sobald mal mehr los ist.
Premium ist nicht einfach nur eine größere Zahl im Interface. Wenn Uploads bis 50GB je Datei sauber funktionieren sollen, muss die Technik im Hintergrund richtig stehen. Wir planen mehrere Storage-Ebenen, die je nach Dateigröße und Zugriff entscheiden, wo eine Datei am sinnvollsten liegt. Ziel ist, dass Links schnell laden und der Dienst trotzdem bezahlbar bleibt.
Im Kern setzen wir auf verteilten Objektspeicher, ein schnelles CDN für die Auslieferung und eine API, die große Uploads in Teilstücken annimmt. Das ist wichtig, weil große Dateien selten am Stück durchlaufen, gerade im Mobilnetz. Mit Chunking und Wiederaufnahme bei Abbrüchen wird es für dich entspannter und für die Server deutlich planbarer. Parallel testen wir Deduplizierung, damit identische Dateien nicht hundertfach gespeichert werden. Das klingt simpel, muss aber wirklich sauber laufen, sonst gibt es Ärger an der falschen Stelle.
Ein weiterer Punkt ist die Ablaufsteuerung. Standardmäßig bleiben Dateien 14 Tage online. Für Premium planen wir längere Fristen, die du selbst setzen kannst. Dafür braucht es stabile Jobs, die Links korrekt auslaufen lassen und Metadaten zuverlässig aufräumen. Genau da passieren in vielen Systemen die nervigen Bugs. Zeitzonen, parallele Zugriffe, Jobs die doppelt laufen. Wir bauen das so, dass es robust ist und gut überwacht werden kann.
Sicherheit gehört ebenfalls dazu. Uploads dürfen nicht zur Malware-Schleuder werden und sensible Daten sollen nicht ungefiltert durchrutschen. Wir evaluieren Scanner, die auch bei großen Dateien funktionieren, ohne dass du ewig wartest. Gleichzeitig bauen wir Prozesse, damit Abuse-Meldungen schneller durchlaufen. Das Formular ist da, die Workflows dahinter wachsen gerade mit.
Teamfunktionen stehen weit oben auf der Liste. Geplant sind geteilte Ordner, einfache Rollen und Rechte. Und ja, das soll ohne kompliziertes Onboarding funktionieren. Wir testen schlanke Token-Freigaben, die du begrenzen kannst, ohne gleich ein komplettes Konto erzwingen zu müssen. Für Unternehmen ist außerdem eine API interessant, um Uploads automatisiert zu machen. Dafür kommen Quoten, Limits und klare Logs dazu, damit nichts aus dem Ruder läuft, wenn irgendwo ein Script hängt.
Bei der Preisidee war uns wichtig, dass es nachvollziehbar bleibt. 4,99 Euro für 10GB Upload je Datei und 1 TB Gesamtspeicher deckt viele Fälle ab. Wer mehr braucht, nimmt 7,99 Euro mit 20GB und 2 TB. Und für Power-User ist 9,99 Euro mit 50GB Upload je Datei und 30 TB Gesamtspeicher gedacht. Alle Preise sind inklusive Mehrwertsteuer, damit es keine Überraschungen gibt. Wir starten aber erst dann, wenn wir intern sehen, dass die Kiste stabil läuft.
Herausforderungen gibt es genug: Abbrüche, langsame Upstreams, parallele Uploads aus verschiedenen Regionen, Peaks nach einem Post irgendwo. Darum bauen wir eine Architektur, die horizontal skaliert und Dienste sauber trennt. Wenn der Upload gerade heiß läuft, soll die Auslieferung der fertigen Links nicht gleich mit einfrieren. Dafür gibt es Queues, Limits und Backpressure, damit das System im Zweifel langsamer wird, aber nicht komplett kollabiert.
Zum Zeitplan: Wir peilen aktuell an, die Premium-Funktionen bis Dezember 2026 rund zu bekommen. Das heißt nicht, dass bis dahin nichts passiert. Wir werden vorher einzelne Bausteine schrittweise live schalten, testen und verbessern. Je näher wir an die finale Version kommen, desto konkreter wird auch die Roadmap hier auf der Seite.
Unser Anspruch bleibt simpel: einfache Bedienung, verlässliche Technik, faire Konditionen. Sobald Premium wirklich reif ist, kündigen wir es hier und direkt in der Oberfläche an. Wenn du etwas vermisst, sag Bescheid. Wir bauen lieber Dinge, die im Alltag wirklich helfen, statt Features nur fürs Datenblatt.